Zeckenimpfung

  • Die Zeckenimpfung ist der beste Schutz gegen FSME-Viren.
  • FSME-Viren können eine Hirnhautentzündung auslösen, die nicht behandelbar ist.
  • In der Waldegg Rotpunkt Apotheke können Sie sich fachgerecht und ohne Wartezeiten impfen lassen.

Zecken können FSME-Viren übertragen. Diese Viren können beim Menschen eine Hirnhautentzündung auslösen, gegen welche es noch immer keine Medikamente oder Therapie gibt.

Deshalb wird Menschen, welche sich gerne in der Natur aufhalten und/oder in einem Risikogebiet (Karte) wohnen, empfohlen eine Zeckenimpfung zu machen. In der Waldegg Rotpunkt Apotheke können Sie sich dazu beraten lassen, ob eine Impfung sinnvoll ist, und sich auch impfen lassen.

Die Zeckenimpfung muss drei Mal durchgeführt werden:

  1. Impfung: Die Grundimmunisierung wird normalerweise im Winter gemacht.
  2. Impfung: 2 bis 4 Wochen nach der 1. Impfung. Der Impfschutz beträgt nach dieser Impfung schon 95%.
  3. Impfung: 5 bis 12 Monate nach der 2. Impfung. Damit sind Sie für mindestens zehn Jahre geschützt.

Icon für die Zeckenimpfung in der Waldegg Rotpunkt Apotheke in Uitikon

Zeckenimpfungservice

Ihr Zeitaufwand: ca. 10 Minuten
Kosten Zeckenimpfungservice: CHF 20.00, darin enthalten sind Dokumentation, Verabreichung und Eintrag in den Impfausweis
Kosten Impfstoff: 3 x CHF 47.35

(Eine komplette Zeckenimpfung kostet CHF 202.05)


Anmeldung

Die Zeckenimpfung können Sie jederzeit ohne Anmeldung machen. Sie dürfen sich aber sehr gerne im Voraus per Mail oder Telefon anmelden.

Mail

Telefon 044 211 77 22


Welche Nebenwirkungen hat die Zeckenimpfung?

Die Zeckenimpfung wird äusserst gut vertragen. Folgende Nebenwirkungen können sich aber zeigen:

  • Rötungen, kleine Schwellungen, Schmerz an der Einstichstelle werden bei ca. einem Drittel der Geimpften festgestellt. Nach 1–2 Tagen verschwinden diese Rekationen wieder.
  • Allgemeine Reaktionen sind Kopfschmerzen, Müdigkeit, Übelkeit, Muskel- und Gelenkschmerzen. 
  • Fieber kommt selten vor.
  • Anaphylaktische Reaktionen werden in 1–2 Fällen von einer Million beobachtet.
  • Schwere neurologische Nebenwirkungen sind sehr selten (1 auf 70 000 bis 1 auf 1 000 000 Dosen)

Kontakt

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